Das Schüler:innenparlament zeigt, wie junge Schülerinnen und Schüler Schul- und Gemeindeentscheidungen beeinflussen können.
Projekt: Sichere Schulwege
Die Schüler:innen untersuchten ihre Schulwege: Fortbewegungsmittel (zu Fuß, Roller, Fahrrad, Bus, Auto), Routen und Begleitpersonen. Lehrkräfte sammelten die Daten zusammen mit dem Eltern-Feedback.
Erkannte Sicherheitsprobleme
- Zu viele Autos direkt vor der Schule
- Schmale Gehwege auf den Zufahrtsstraßen
- Gefährliche Kreuzung Weinbergsweg/Dorfstraße/Röthenweg
- Unzureichende Ampelzeiten (9 Sekunden Querungsphase)
- Unzureichende Fahrradabstellplätze
- Mangelhafter Witterungsschutz an Bushaltestellen
Vorschläge der Schüler:innen
Moderne Fahrradständer, längere Ampelphasen, Zebrastreifen, Treffpunkte für gemeinsames Gehen, „Kiss and Drop“-Zonen, verbesserte Gehwege.
Umgesetzt: Zusätzliche Fahrradständer am Weinbergsweg, Überprüfung der Ampelschaltung beantragt. Langfristig: Straßenverbesserungen und Haltestellenausbau in der kommunalen Prüfung.
Frau Grewe
